5 KÜS - Neues aus der Autowelt https://www.kues.de Aktuelle Meldungen aus der Autowelt zusammengestellt von der KÜS-Redaktion. Fri, 16 Nov 2018 17:48:27 GMT Aston Martin DBX: Ende 2019 kommt das SUV Auch Aston Martin kann sich dem boomenden Segment der SUV nicht länger verschließen. Nun haben die Briten den Namen ihres Modells bestätigt und erste Bilder eines Erlkönigs veröffentlicht. <br><br> Nach Bentley (Bentayga) und Rolls-Royce (Cullinan) entwickelt mit Aston Martin nun die dritte britische Nobelmarke ein SUV. Die Weltpremiere für den DBX hat der Hersteller für das vierte Quartal 2019 angekündigt. Der offiziell auf den Namen „DBX“ getaufte Luxus-Crossover wurde jetzt passenderweise auf einer Rallye-Prüfung in Wales abgelichtet – allerdings im Tarnkleid. Dennoch lässt sich erkennen, dass sich die Front unverkennbar am Sportwagen Vantage mit seinem großen Haifischmaul orientiert. Die restliche Silhouette erinnert an den italienischen Konkurrenten des DBX, den Stelvio QV von Alfa Romeo. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18042 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18042 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 16 Nov 2018 14:00:03 GMT Auch Aston Martin kann sich dem boomenden Segment der SUV nicht länger verschließen. Nun haben die Briten den Namen ihres Modells bestätigt und erste Bilder eines Erlkönigs veröffentlicht. <br><br> Nach Bentley (Bentayga) und Rolls-Royce (Cullinan) entwickelt mit Aston Martin nun die dritte britische Nobelmarke ein SUV. Die Weltpremiere für den DBX hat der Hersteller für das vierte Quartal 2019 angekündigt. Der offiziell auf den Namen „DBX“ getaufte Luxus-Crossover wurde jetzt passenderweise auf einer Rallye-Prüfung in Wales abgelichtet – allerdings im Tarnkleid. Dennoch lässt sich erkennen, dass sich die Front unverkennbar am Sportwagen Vantage mit seinem großen Haifischmaul orientiert. Die restliche Silhouette erinnert an den italienischen Konkurrenten des DBX, den Stelvio QV von Alfa Romeo. <br><br> Ähnlich stark wie der Südländer (375 kW/510 PS) dürfte auch der DBX werden. Am wahrscheinlichsten ist das Mercedes-AMG-V8-Aggregat, das auch im Vantage und in dessen großem Bruder DB11 zu finden ist. Eine zusätzliche Motorisierung mit einem voluminösen V12 wäre typisch Aston Martin, würde die Ingenieure aber wohl auch vor ordentliche Platzprobleme stellen. <br><br> Text: Max Friedhoff/SP-X<br> Foto: Aston Martin <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18042/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Flotten-Statistik: Fast 400 Millionen Autos in Europa <b>Auf rund jeden zweiten EU-Bürger kommt ein Auto. Und die Flotte wächst weiter. </b> <br> <br>Europas Autoflotte wächst stetig. In der EU sind rund 257 Millionen Pkw unterwegs, wie aus einer aktuellen Statistik des Herstellerverbandes ACEA hervorgeht. In den vergangenen fünf Jahren hat der Bestand damit um rund 5,7 Prozent zugelegt. Zählt man Nutzfahrzeuge und Busse hinzu, ist die EU-Flotte knapp 296 Millionen Fahrzeuge groß. Werden zudem die Nicht-EU-Staaten berücksichtigt, kommt man auf 383 Millionen Autos. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18040 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18040 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 16 Nov 2018 14:00:02 GMT <b>Auf rund jeden zweiten EU-Bürger kommt ein Auto. Und die Flotte wächst weiter. </b> <br> <br>Europas Autoflotte wächst stetig. In der EU sind rund 257 Millionen Pkw unterwegs, wie aus einer aktuellen Statistik des Herstellerverbandes ACEA hervorgeht. In den vergangenen fünf Jahren hat der Bestand damit um rund 5,7 Prozent zugelegt. Zählt man Nutzfahrzeuge und Busse hinzu, ist die EU-Flotte knapp 296 Millionen Fahrzeuge groß. Werden zudem die Nicht-EU-Staaten berücksichtigt, kommt man auf 383 Millionen Autos. <br> <br> Die ältesten Pkw gibt es in den östlichen EU-Mitgliedsländern. Litauen liegt in dieser Hinsicht mit 16,9 Jahren an der Spitze. Besonders jung sind die Autos mit 6,3 Jahren in Luxemburg. Deutschland liegt mit einem Durchschnittsalter von 9,3 Jahren unterhalb des EU-Schnitts von 10,5 Jahren. <br> <br> Text: Holger Holzer/SP-X <br> Foto: SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18040/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ratgeber: Autopflege im Herbst Im Herbst sollte man nicht nur Garten und Gehwege regelmäßig von Laub befreien, sondern auch das Auto. Denn die gefallenen Blätter können dem Auto auf Dauer schaden. <br><br> Dringt das Laub in Karosserieritzen ein, kann es dort die Wasserabläufe verstopfen. Nasse Fußmatten, beschlagene Scheiben und ein insgesamt feuchter Innenraum sind oftmals die Folge. Beliebte Verstecke sind beispielsweise die Rinnen unter der Motorhaube und die Ritzen zwischen Kofferraumklappe und Seitenblech. Aber auch in Lüftungsgitter oder den Ecken und Kanten von Scharnieren sowie den Ablauflöchern in den Türen bleiben Blätter gerne haften. Eine kritische Stelle für Herbstlaub sind auch Schiebedächer. Sind deren Ablaufkanäle verstopft, rinnt das Regenwasser über den Rahmen und dann hinter die Seitenverkleidung in den Fußraum. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18034 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18034 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 16 Nov 2018 14:00:01 GMT Im Herbst sollte man nicht nur Garten und Gehwege regelmäßig von Laub befreien, sondern auch das Auto. Denn die gefallenen Blätter können dem Auto auf Dauer schaden. <br><br> Dringt das Laub in Karosserieritzen ein, kann es dort die Wasserabläufe verstopfen. Nasse Fußmatten, beschlagene Scheiben und ein insgesamt feuchter Innenraum sind oftmals die Folge. Beliebte Verstecke sind beispielsweise die Rinnen unter der Motorhaube und die Ritzen zwischen Kofferraumklappe und Seitenblech. Aber auch in Lüftungsgitter oder den Ecken und Kanten von Scharnieren sowie den Ablauflöchern in den Türen bleiben Blätter gerne haften. Eine kritische Stelle für Herbstlaub sind auch Schiebedächer. Sind deren Ablaufkanäle verstopft, rinnt das Regenwasser über den Rahmen und dann hinter die Seitenverkleidung in den Fußraum. <br><br> Auch auf der Karosserie richten Blätter auf Dauer Schaden an. Sie speichern Feuchtigkeit und geben zudem Gerbsäure ab – beides greift Lack und Metall an. Ratsam ist es deshalb, regelmäßig das Blattwerk von der Karosserie zu entfernen. Meist gelingt das schnell und ohne großen Aufwand per Hand. Der manchmal darunter liegende Schlamm wird mit einem feuchten Lappen oder Schwamm entfernt. Bei tiefen Stellen hilft auch ein Griff zum Staubsauger. Mit ein wenig Politur können die Stellen anschließend nicht nur glänzender, sondern vor allem glatter aufbereitet werden – damit sich das Laub nicht wieder so schnell festsetzen kann. <br><br> Text: Holger Holzer/SP-X<br> Foto: SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18034/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> (Nicht nur) für Stock und Stein: Der Jeep Wrangler hat hinzu gewonnen Kein Fahrzeug steht mehr für pures Offroad-Vergnügen, fernab von jedem weichgespülten Softie-SUV-Gebaren, als der Jeep. Vier Buchstaben, die weit mehr sind als nur eine Automarke, sondern schlicht und einfach das, was man eine Ikone nennt: Zwei kreisrunde Löcher, dazwischen etwas nach unten versetzt sieben Lufteinlässe in gleichmäßig geringem Abstand voneinander versetzt. Alle oben und unten etwas abgerundet: Jeder Zeitgenosse, der sich etwas mit Autos und deren Erscheinungsformen auskennt, wird auf Anhieb wissen, um was es sich dabei handelt: Das kann nur die Frontpartie eines Jeeps sein. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18044 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18044 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 16 Nov 2018 14:00:00 GMT Kein Fahrzeug steht mehr für pures Offroad-Vergnügen, fernab von jedem weichgespülten Softie-SUV-Gebaren, als der Jeep. Vier Buchstaben, die weit mehr sind als nur eine Automarke, sondern schlicht und einfach das, was man eine Ikone nennt: Zwei kreisrunde Löcher, dazwischen etwas nach unten versetzt sieben Lufteinlässe in gleichmäßig geringem Abstand voneinander versetzt. Alle oben und unten etwas abgerundet: Jeder Zeitgenosse, der sich etwas mit Autos und deren Erscheinungsformen auskennt, wird auf Anhieb wissen, um was es sich dabei handelt: Das kann nur die Frontpartie eines Jeeps sein. <br><br> Ähnlich wie der Porsche 911 oder der VW Käfer hat dieses Ur-amerikanische Automobil ein optisches Alleinstellungsmerkmal. Einer wie keiner. Seht her, ich bin’s: Der Enkel von Willys MB aus den frühen 1940ern, als die US-Armee einen kantigen robusten Alleskönner für den bedingungslosen Einsatz im „WW2“, also dem zweiten Weltkrieg brauchte.<br><br> Der Jeep galt immer als die Inkarnation des Gelände-Bezwingers. Als ein Fahrzeug, das zwischen Stock und Stein, in Wald und Weise alles kann und alles verzeiht. Das kann er zwar immer noch, aber er hat mittlerweile dazugewonnen: An Langstreckenfähigkeit nämlich. Er ist sozusagen domestiziert worden, ohne dass man ihm seine Identifikation genommen hat. <br><br> Denn jetzt bringt die unter dem Dach der FCA (Fiat Chrysler Automobiles) beheimatete amerikanische Marke die vierte Generation seit der Erstauflage des „Wrangler YJ“ vor mittlerweile 31 Jahren auf den Markt. Wie bisher, baut auch der neue Jeep Wrangler auf einem Leiterrahmen auf. Wohl wurde die Gürtellinie etwas niedriger gehalten, die stärker geneigte Frontscheibe sorgt für bessere Aerodynamik. Alles andere aber, wie die steil aufragende Frontscheibe, wurde belassen. <br><br> Jeep wird den neuen Wrangler erneut wahlweise mit zwei Radständen (2459 und 3008 Millimetern) und zwei oder vier Seitentüren auf den Markt bringen. Für die viertürigen Unlimited-Modelle gibt es jetzt auch das „Power-Top“, ein reguläres Hardtop mit großem Stoff-Faltdach. Dieses Teil lässt sich elektrisch öffnen, schließen und bis hinter die zweite Sitzreihe absenken. Beim Hardtop kann man die beiden vorderen Dachhälften mechanisch ohne großen technischen Aufwand ver- und entriegeln. Zudem lassen sich die hinteren Seitenteile entfernen. <br><br> Dem Aufbau und der Konstruktion geschuldet, ändert sich im Interieur am lotrecht herausragenden Armaturenbord nichts. Alles wirkt aber etwas stylischer, nicht mehr so ganz martialisch wie zuvor. Dazu gehört eine sehr breite, farblich abgesetzte Blende, die das neue Multimedia-System einschließt. Selbstverständlich sind auch Android Auto und Apple Carplay mit an Bord. Die Luftdüsen sind mit Chromringen umrahmt, die Fensterheber werden in der Mitte des Armaturenbretts bedient. <br><br> In Zukunft wird es den Jeep Wrangler anstatt des zuvor noch angebotenen V6 nur noch mit zwei Vierzylinder-Motoren geben. Momentane Antriebsquelle ist der konzerneigene 2,2-Liter-Diesel-Vierzylinder, der wie der 2,8 Liter große Vorgänger 200 PS generiert. Ein Benziner mit 272 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmeter bei 3000 U/min wird kurzfristig nachgereicht. Gereinigt wird mit Harnstoffeinspritzung und SCR-Kat. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6 d-temp. Für die Kraftübertragung sorgt ein serienmäßiges Achtgang-Automatikgetriebe von ZF. Der Automatik-Allradler schaltet wie bei einem gängigen SUV den Vorderradantrieb je nach Traktionsbedarf selbstständig zu. Zusätzlich gibt es jedoch den sogenannten „Part-Time“-Allrad mit einer fest vorgegebenen 50:50-Kraftverteilung sowie eine Geländestufe, die beim Standard-Wrangler im Verhältnis 2,72:1 übersetzt ist. <br><br> Den neuen Jeep Wrangler wird es in den Ausstattungs-Versionen „Sport“, „Sahara“ und „Rubicon“ geben, wobei Letztere wie bisher die ultimative Gelände-Variante ist. Die viertürigen Ausführungen kosten wie bisher 3000 Euro mehr. Los geht es bei 46.500 (49.500) Euro für den „Sport“. Der „Sahara“ und der „Rubicon“ kommen beide auf jeweils 53.000 (56.000) Euro. <br><br> Text: Jürgen C. Braun<br> Fotos: Jeep <br><br> Technische Daten Jeep Wrangler Unlimited Sahara <br> Ausführung: Viersitziger Geländewagen<br> L/B/H: 4,88/1,89/1,89 Meter<br> Bodenfreiheit: 242 mm<br> Böschungswinkel: v/h 35/31 Grad<br> Rampenwinkel: 20 Grad<br> Motor: 4 Zylinder Turbodiesel<br> Leistung: 200 PS<br> Hubraum: 2143 ccm<br> Drehmoment: 450 Newtonmeter<br> Getriebe: Achtgang-Automatik<br> Gebr. Anhängelast: 2495 kg<br> V-Max: 180 km/h<br> Preis: ab 56.000 Euro <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18044/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Kultauto oder Racer? Die etwas andere Testfahrt mit dem Ford GT Ein solches Angebot bekommt man nicht alle Tage. Gefragt, ob man den Ford GT einmal einem ausgiebigen Test unterziehen wolle, bleibt eigentlich nur ein schnelles und bestimmtes Ja als Antwort. Mit dem nötigen Respekt nähert man sich dann dem Auto, das selten, sehr schnell und einigermaßen teuer ist. In Deutschland, so weiß Ford, sind 13 Exemplare auf der Straße. Ihre Besitzer haben sich, man höre und staune, in einem Bewerbungsverfahren für den Kauf angemeldet. Wer dann ausgewählt wurde, musste 530.000 Euro parat haben und durfte einen Ford GT erwerben. Er verpflichtete sich, das Auto zwei Jahre im Besitz zu halten – man wollte kein Spekulationsobjekt in den Markt bringen. Inzwischen schreibt man im Netz von anderthalb Millionen, die für den neuen Ford GT aufgerufen werden.<br /> <br /> ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18045 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18045 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 15 Nov 2018 14:00:04 GMT Ein solches Angebot bekommt man nicht alle Tage. Gefragt, ob man den Ford GT einmal einem ausgiebigen Test unterziehen wolle, bleibt eigentlich nur ein schnelles und bestimmtes Ja als Antwort. Mit dem nötigen Respekt nähert man sich dann dem Auto, das selten, sehr schnell und einigermaßen teuer ist. In Deutschland, so weiß Ford, sind 13 Exemplare auf der Straße. Ihre Besitzer haben sich, man höre und staune, in einem Bewerbungsverfahren für den Kauf angemeldet. Wer dann ausgewählt wurde, musste 530.000 Euro parat haben und durfte einen Ford GT erwerben. Er verpflichtete sich, das Auto zwei Jahre im Besitz zu halten – man wollte kein Spekulationsobjekt in den Markt bringen. Inzwischen schreibt man im Netz von anderthalb Millionen, die für den neuen Ford GT aufgerufen werden.<br /> <br /> Doch nun genug der Zahlen und Geschichtchen. Die Flügeltür schwingt nach oben, das spartanisch eingerichtete Cockpit ist zu bewundern. Der Einstieg wird gemeistert wie in all diesen Autos mit wenig Komfort, also erst mal auf den Schweller, dann die Beine nachziehen und in den Sitz gleiten. Das wäre geschafft. Eigentlich nicht unbequem, man kann die Pedallerie noch nach vorne stellen, passt alles. Der Ingenieur auf dem Beifahrersitz gibt kurze Instruktionen, Blinker per Knopfdruck am Lenkrad und Einstellung des Fahrmodus. Die Entscheidung fällt für „Normal“, man muss es ja nicht übertreiben. Dann der beherzte Druck auf den Startknopf. Im Nacken brüllt der 3,5-Liter-V6-Motor los. Bi-Turbo, in der EcoBoost-Motorarchitektur von Ford und mit strammen 647 PS – so viel Zahlenmaterial muss sein. <br /> <br /> Langsam rollt die Flunder los, die Automatik sorgt für sanfte Übergänge. Ohne Zwischenstation gibt das Fahrwerk alle Stöße und Rumpler weiter, man fährt halt eben mit einem straff abgestimmten Supersportwagen. Auf der Straße, die dankenswerter Weise einige Kilometer in der Vorschau frei ist, kommt dann der erste beherzte Tritt auf das Pedal. Der Motor wird lauter, der GT schießt nach vorne. Beschleunigung ok, konstatiert der Fahrer. Aber was Besonderes ist das noch nicht. Also, Pedal to the Metal. Die Automatik schaltet schnell hoch – und die Post geht ab. Der Ford schiebt nach vorne was das Zeug hält. Der digitale Tacho rollt schnell ab, 180. Ach so, das sind ja Meilen. Wir bewegen uns also weit jenseits der 200 Stundenkilometer. Und es ist klar, da geht noch viel, viel mehr, Ford gibt 347 km/h an. Für die deutsche Autobahn reicht das jetzt aber erstmal, die Bremse aus Carbon-Keramik zeigt sofort Wirkung. Auf der Abfahrt dann die Kurve - kein Thema für das Fahrwerk. Muss aber auch so sein, bei den Leistungsdaten. <br><br> Ford fährt mit der Rennversion des GT in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Man will Le Mans gewinnen, das ist das große Ziel. 1966 war man dort eingestiegen und hatte gleich mit Bruce McLaren und Chris Amon am Steuer den Gesamtsieg eingefahren. Tradition verpflichtet, natürlich auch bei Ford. Es wird also für 2019 der Klassensieg angepeilt.<br><br> Doch zurück zur Zivilversion. Der GT rollt auf dem Hof aus, die Flügeltür klappt nach oben, ein Handschlag des Ingenieurs auf der Beifahrerseite – und der Spaß ist vorbei. Was bleibt, ist der Eindruck von einem tollen Sportwagen, nichts für den Alltag, ganz klar. Aber wer mal Adrenalinzufuhr in verstärktem Maße will – mit dem Ford GT lässt sich das leicht erreichen. <br><br> Text: Hans-Georg Marmit <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18045/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ratgeber: Winterdiesel - Vorsicht vor dem Frost <b>Zwar ist es aktuell für die Jahreszeit noch sehr mild, trotzdem stellen deutsche Tankstellen nun bald wieder auf Winterdiesel um. Wer selten fährt, sollte vor dem nächsten Frost auftanken.</b> <br> ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18035 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18035 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 15 Nov 2018 14:00:03 GMT <b>Zwar ist es aktuell für die Jahreszeit noch sehr mild, trotzdem stellen deutsche Tankstellen nun bald wieder auf Winterdiesel um. Wer selten fährt, sollte vor dem nächsten Frost auftanken.</b> <br><br> Diesel verträgt keine Kälte. Damit der Kraftstoff bei Minusgraden flüssig bleibt, stellen die deutschen Tankstellen demnächst wieder auf Winterdiesel um. Spätestens ab Mitte November wird bundesweit ausschließlich der frostfeste Sprit verkauft, der Temperaturen bis mindestens 20 Grad unter null vertragen soll. Vor allem die Fahrer von nur selten bewegten Autos sollten nun den Tank nachfüllen und den „Sommerdiesel“ mit frischem Kraftstoff verdünnen. Das gilt besonders für Fahrzeuge, die im Winter draußen stehen und nicht benutzt werden, wie Wohnmobile oder Transporter. <br><br> Spezielle Zusätze verhindern beim Winterdiesel das Ausflocken von Paraffinkristallen bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius. Diese könnten ansonsten Kraftstofffilter und Einspritzanlage verkleben, so dass der Motor nicht arbeitet. Autofahrer sollten beim Tanken daher auch gleich den eventuell vorhandenen Ersatzkanister mit dem frostsicheren Kraftstoff füllen. Ansonsten hilft der Reservesprit im Ernstfall nicht weiter. <br><br> Wer mit zu viel Sommerdiesel im Tank vom Frost überrascht wird, kann nur warten und das Auto „auftauen“ lassen. Am besten in einer beheizten Garage. Keinesfalls darf man versuchen, Diesel mit Petroleum oder Benzin wieder flüssig zu bekommen; moderne Motoren vertragen solche Zusätze nicht. Auch das Anwärmen des Tanks mit einem Gasbrenner sollte man auf jeden Fall unterlassen, da sich der Kraftstoff entzünden kann. <br><br> Text: Max Friedhoff/SP-X<br> Foto: SP-X/Lea Fuji <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18035/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Handyverbot für Fußgänger: Litauen kassiert Smombies ab Litauen verbietet die Handynutzung beim Überqueren einer Straße. Der baltische Staat will so gegen die hohe Zahl im Straßenverkehr getöteten Fußgänger angehen, berichtet die Europäische Verkehrspolizei-Vereinigung TISPOL. Das Bußgeld für die sogenannten Smombies (Kunstwort aus Smartphone und Zombie) beträgt zwischen 20 und 40 Euro. Gleichzeitig werden die Regeln für Autofahrer verschärft. Sie müssen nun an Fußgängerüberwegen bereits halten, wenn Passanten am Straßenrand warten. Bislang musste erst gestoppt werden, wenn diese bereits auf die Fahrbahn getreten waren. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18037 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18037 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 15 Nov 2018 14:00:02 GMT Litauen verbietet die Handynutzung beim Überqueren einer Straße. Der baltische Staat will so gegen die hohe Zahl im Straßenverkehr getöteten Fußgänger angehen, berichtet die Europäische Verkehrspolizei-Vereinigung TISPOL. Das Bußgeld für die sogenannten Smombies (Kunstwort aus Smartphone und Zombie) beträgt zwischen 20 und 40 Euro. Gleichzeitig werden die Regeln für Autofahrer verschärft. Sie müssen nun an Fußgängerüberwegen bereits halten, wenn Passanten am Straßenrand warten. Bislang musste erst gestoppt werden, wenn diese bereits auf die Fahrbahn getreten waren. <br><br> In Litauen starben im laufenden Jahr bereits 42 Fußgänger im Straßenverkehr, elf davon beim Überqueren der Straße. Das baltische Handyverbot ist nicht das erste seiner Art. Im vergangenen Jahr hatte bereits die hawaiianische Hauptstadt Honolulu eine ähnliche Regelung eingeführt. <br><br> Holger Holzer/SP-X<br> Foto: Mazda <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18037/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Deutscher Mobilitätspreis: Paternoster-Monorail <b>Die Vorteile von Bahn und Auto soll eine neuartiges Monorail-Kabinen-Taxi lösen. Dafür gab es nun eine Auszeichnung. </b><br><br> Mit selbstfahrenden Mini-Kabinen könnten stillgelegte Bahnstrecken in ländlichen Gebieten wieder für den Personenverkehr genutzt werden. Für den Entwurf einer solchen Kleinst-Bahn ist nun der Ingenieur Thorsten Försterling mit dem Deutschen Mobilitätspreis ausgezeichnet worden. Sein sogenanntes „Country Cab“ balanciert auf einer Schiene eines Gleises und wird durch die gyroskopische Kraft eines rotierenden Kreisels aufrecht gehalten. Die selbstfahrenden Kabinen werden per App gebucht und sollen nach Art eines Paternosters permanent zwischen Lemgo und Extertal pendeln, hin auf dem einen, zurück auf dem anderen Gleis. Zu Stoßzeiten sind viele Kabinen unterwegs, nachts etwas weniger. Die Idee ist Teil des Projekts „Smart Railway“ des Vereins Landesbahn Lippe, die angedachte Strecke ist nach dessen Angaben frei und betriebsbereit, die Umsetzung könnte sofort starten. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18039 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18039 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 15 Nov 2018 14:00:00 GMT <b>Die Vorteile von Bahn und Auto soll eine neuartiges Monorail-Kabinen-Taxi lösen. Dafür gab es nun eine Auszeichnung. </b><br><br> Mit selbstfahrenden Mini-Kabinen könnten stillgelegte Bahnstrecken in ländlichen Gebieten wieder für den Personenverkehr genutzt werden. Für den Entwurf einer solchen Kleinst-Bahn ist nun der Ingenieur Thorsten Försterling mit dem Deutschen Mobilitätspreis ausgezeichnet worden. Sein sogenanntes „Country Cab“ balanciert auf einer Schiene eines Gleises und wird durch die gyroskopische Kraft eines rotierenden Kreisels aufrecht gehalten. Die selbstfahrenden Kabinen werden per App gebucht und sollen nach Art eines Paternosters permanent zwischen Lemgo und Extertal pendeln, hin auf dem einen, zurück auf dem anderen Gleis. Zu Stoßzeiten sind viele Kabinen unterwegs, nachts etwas weniger. Die Idee ist Teil des Projekts „Smart Railway“ des Vereins Landesbahn Lippe, die angedachte Strecke ist nach dessen Angaben frei und betriebsbereit, die Umsetzung könnte sofort starten. <br><br> Text: Holger Holzer/SP-X<br> Foto: Deutscher Mobilitätspreis <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18039/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ratgeber: E-Bike fahren im Winter Handynutzer kennen das Phänomen: Im Winter leeren sich Akkus ganz plötzlich. Die Kälte setzt dem Stromspeicher zu. <br>E-Bike-Fahrer können das lästige Phänomen mit ein paar Tricks ein wenig mindern. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18032 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18032 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 14 Nov 2018 14:00:04 GMT Handynutzer kennen das Phänomen: Im Winter leeren sich Akkus ganz plötzlich. Die Kälte setzt dem Stromspeicher zu. <br>E-Bike-Fahrer können das lästige Phänomen mit ein paar Tricks ein wenig mindern. <br><br> Auch in der kalten Jahreszeit kann man das Pedelec als Alternative zum Auto nutzen. Allerdings mutiert an kalten Tagen die Traktionsbatterie zum Schwachpunkt, denn frostiges Klima quittiert der Stromspeicher mit teilweise drastischen Performance-Einbußen. Das Reichweitenpotenzial kann sich um bis zu 25 Prozent verringern. Wer ein paar Tipps beherzigt, holt bei Kälte mehr aus der Batterie. <br><br> Bereits der Kauf kann über die Winterqualitäten eines Pedelecs entscheiden. Wer ein besonders günstiges E-Bike kauft, wie man sie häufiger in Baumärkten und Discountern findet, muss meist auch Abstriche bei der Batteriequalität hinnehmen. Neben kälteempfindlicherer Elektrolyt-Lösungen weisen diese oft auch eine schlechtere Isolation auf. Nochmals besser vor Kälte geschützt sind übrigens sogenannte Intube-Akkus, die optisch schick im Rahmeninneren eingebettet sind. <br><br> Um einen Akku im Fahrbetrieb vor Kälte zusätzlich zu schützen, kann man auch spezielle Abdeckungen nutzen. Mit einem wärmenden Überzieher, zum Beispiel aus Neopren, lassen sich bessere Reichweiten erzielen. Beim Motor kann hingegen auf einen Kälteschutz verzichtet werden, da bei Minusgraden weder Funktionsweise noch Wirkungsgrad beeinflusst werden. Wird das E-Bike abgestellt, sollte die Batterie idealerweise ins Warme gebracht werden. Denn wenn eine bei Zimmertemperatur gelagerte Batterie erst kurz vor Fahrantritt eingesetzt wird, ist das der Reichweite zuträglich. Zimmertemperatur sollte die Batterie ebenfalls haben, wenn sie ans Ladegerät angeschlossen wird. Das hilft beim vollständigen Aufladen und verlängert die Lebensdauer. <br><br> Auch die Fahrweise wirkt sich auf die Betriebstemperatur eines Stromspeichers aus. Wird mit maximaler E-Unterstützung statt im Eco-Modus gefahren, sorgt der erhöhte Entnahmestrom für eine Selbsterwärmung, was ein Auskühlen und damit Leistungseinbußen durch Kälte verringert. Allerdings ist dann davon auszugehen, dass durch die Maximalunterstützung die absolute Reichweite eher sinkt. <br><br> Schließlich kann auch der Wartungszustand des Fahrrads selbst Einfluss auf die Reichweite nehmen. Eine gut gefettete Antriebskette oder ein richtiger Reifendruck verringern Reibung und damit Energieverluste. Wer Angst hat, im Winter mit leerem Akku liegenzubleiben, sollte sich einen Zweitakku besorgen, den man im aufgeladen Zustand zum Beispiel im Rucksack mitführt. Für Pendler empfiehlt sich zudem ein zweites Ladegerät am Arbeitsplatz. <br><br> Text: Mario Hommen/SP-X<br> Foto: www.pd-f.de/Kay Tkatzik <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18032/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Edel-Roller Italjet Dragster: Comeback mit Charisma Dragster? Bei manchem Kenner der Rollerszene dürfte der Name ein Zungenschnalzen auslösen. Über 20 Jahre nach dem Erscheinen erlebt der Edel-Roller jetzt sein Comeback. <br><br> Die meisten Rollerfans dürften sich noch an den Dragster von Italjet erinnern, der um die Jahrtausendwende unter anderem mit seiner außergewöhnlichen Achsschenkellenkung für Aufsehen sorgte. 15 Jahre nach seinem Produktionsende zeigt die frisch wiederbelebte Rollermarke nun auf der Motorradmesse EICMA einen Nachfolger. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18030 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18030 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 14 Nov 2018 14:00:02 GMT Dragster? Bei manchem Kenner der Rollerszene dürfte der Name ein Zungenschnalzen auslösen. Über 20 Jahre nach dem Erscheinen erlebt der Edel-Roller jetzt sein Comeback. <br><br> Die meisten Rollerfans dürften sich noch an den Dragster von Italjet erinnern, der um die Jahrtausendwende unter anderem mit seiner außergewöhnlichen Achsschenkellenkung für Aufsehen sorgte. 15 Jahre nach seinem Produktionsende zeigt die frisch wiederbelebte Rollermarke nun auf der Motorradmesse EICMA einen Nachfolger. <br><br> Wie schon beim ersten Dragster setzt Italjet auch dieses Mal auf eine Gitterrohr-Rahmenkonstruktion und eine schick inszenierte Achsschenkellenkung mit Einarmschwinge für das 12-Zoll-Vorderrad. Im Vergleich zum Ur-Dragster wurden die Verkleidungselemente reduziert, was dem zudem dynamischer gezeichneten Scooter eine luftigere und edlere Aura verleiht. Diese gibt außerdem den Blick auf einige aus dem Vollen gefrästen Aluminiumbauteile frei, die in sehenswerter Weise in die Rohrrahmenkonstruktion eingearbeitet wurden. Ein kurzes Heckteil und durchgestylte Leuchten vorne und hinten sorgen für zusätzliches Hingucker-Potenzial. <br><br> Neben einer 125er-Version mit 11 kW/15 PS will Italjet seinen knapp über 100 Kilogramm schweren Design-Roller auch mit 200-ccm-Motor und 15 kW/20 PS anbieten. Im Frühjahr 2019 will die Marke mit dem Dragster auf den globalen Markt zurückkehren, was vermutlich auch Deutschland beinhalten dürfte. Zu Preisen gibt es noch keine Informationen, doch angesichts der aufwendigen Bauweise werden sich diese gewiss auf hohem Niveau bewegen. <br><br> Text: Mario Hommen/SP-X<br> Fotos: Italjet <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18030/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> BMW M340i xDrive: Topmodell kommt im Juli Zwar steht die Markteinführung der neuen Baureihe des BMW 3er noch bevor, trotzdem kündigen die Münchner nun bereits das stärkste Modell unterhalb eines künftigen M3 an. Der M340i xDrive wird auf der Los Angeles Auto Show (30. November bis 9. Dezember) Weltpremiere feiern und im Juli nach Europa kommen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18038 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18038 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 14 Nov 2018 14:00:01 GMT Zwar steht die Markteinführung der neuen Baureihe des BMW 3er noch bevor, trotzdem kündigen die Münchner nun bereits das stärkste Modell unterhalb eines künftigen M3 an. Der M340i xDrive wird auf der Los Angeles Auto Show (30. November bis 9. Dezember) Weltpremiere feiern und im Juli nach Europa kommen. <br><br> Unter der Haube des M340i steckt ein Reihensechszylinder-Benziner mit Turboaufladung, der es auf 275 kW/374 PS bringt und der gegenüber dem Vorgänger um 35 kW/48 PS zulegt. Das Drehmoment wächst um 50 auf 500 Newtonmeter. Übertragen wird die Kraft an alle vier Räder, aus dem Stand geht es in 4,4 Sekunden auf Tempo 100. <br><br> Zu den weiteren technischen Finessen des M340i zählen M-Sportfahrwerk, direktere Sportlenkung, Differenzialsperre, größere Bremse, Sportabgasanlage sowie spezielle 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Im Innenraum runden Sportsitze und Alcantara-Akzente das Bild ab. Preise für den neuen M340i xDrive nennt BMW bisher noch nicht, das alte Modell startete zuletzt bei rund 54.000 Euro. <br><br> Text: Max Friedhoff/SP-X<br> Foto: BMW <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18038/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Brooks: Vom Mut, anders zu sein »Ich bin nicht gescheitert. Ich habe bloß zehntausend Methoden entdeckt, die nicht funktionieren.«<br><br> Ohne das, was nicht funktionierte, verdanken wir Thomas Edison noch genug. Unter anderem gehen die Videokamera, die Glühbirne und das Mikrofon auf ihn zurück. Denn so funktioniert letztlich Forschung: Eine Idee haben, überlegen, wie man sie umsetzt, einen nicht zielführenden Weg korrigieren - und so lange weitertüfteln, bis das, was eine Idee war, in der Praxis steht. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18019 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18019 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Wed, 14 Nov 2018 14:00:00 GMT »Ich bin nicht gescheitert. Ich habe bloß zehntausend Methoden entdeckt, die nicht funktionieren.«<br><br> Ohne das, was nicht funktionierte, verdanken wir Thomas Edison noch genug. Unter anderem gehen die Videokamera, die Glühbirne und das Mikrofon auf ihn zurück. Denn so funktioniert letztlich Forschung: Eine Idee haben, überlegen, wie man sie umsetzt, einen nicht zielführenden Weg korrigieren - und so lange weitertüfteln, bis das, was eine Idee war, in der Praxis steht. <br><br> Sieht man sich die Porträts, die Ben Brooks zusammen getragen hat, stellt man fest: So funktioniert Fortschritt nicht nur in der technischen Forschung, sondern in allen Gesellschaftsbereichen. <br><br> In der Politik wird das aktuell besonders deutlich an Barack Obama, und Brooks macht in seiner kurzen Vorstellung des früheren US-Präsidenten deutlich, warum. Der Mann, den wir in Europa als so smart, so cool wahrnahmen, ja, fast als eine Art Polit-Popstar, hat faktisch an einer Menge Tabus erfolgreich gerüttelt, zum Beispiel der in den USA immer noch fest verankerten Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen mit seiner Gesundheitsreform den Solidargedanken entgegengesetzt. <br><br> In der Physik war es der kürzlich verstorbene Stephen Hawking, der nicht nur der grausamen Krankheit ALS eine unglaubliche Zahl an Lebensjahren abtrotzte, sondern aus dem Unterrichtsfach-Schrecken für Generationen von Schülern Bestseller gewann, die verständlich verfasst und dabei wissenschaftlich redlich waren. <br><br> Auch in Sport, Literatur, Populärmusik und vielen anderen Bereichen finden sich Stars, die den Namen wirklich verdienen. Solche, die eine Idee verfolgten, teilweise gegen erbitterte Widerstände, bis der Erfolg ihnen recht gab. Das verblüffendste Beispiel düfte jenes von Nikola Tesla sein (nicht zu verwechseln mit der Automarke): Der Erfinder war mit zahlreichen Zwangsstörungen behaftet, die im Alltag skurril wirken mochten, ihn aber keineswegs störten: Er fand sie, im Gegenteil, hilfreich dabei, sich auf seine Forschungen zu konzentrieren. <br><br> Der Titel macht stutzig: Kann man das überhaupt heute noch, anders sein im positiven Sinne? Ist die Welt nicht schon so bunt und, ja, weltoffen, dass es solcher Charaktere gar nicht mehr bedarf? Klare Antwort: Nein. Die Porträts von Ben Brooks - jedes genau eine Doppelseite lang - sprechen eine klare Sprache. <br><br> Ben Brooks: Stories For Boys Who Dare To Be Different. Vom Mut, anders zu sein. Loewe Verlag; 19,95 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18019/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Toyota Hilux GR Sport: Packesel in Racing-Optik Die Sportabteilung von Toyota hat es scheinbar nicht nur auf flinke Coupés und sportliche Kleinwagen abgesehen. In Brasilien zeigen die Japaner nun einen modifizierten Pick-up unter eigener Flagge. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18033 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18033 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 13 Nov 2018 14:00:03 GMT Die Sportabteilung von Toyota hat es scheinbar nicht nur auf flinke Coupés und sportliche Kleinwagen abgesehen. In Brasilien zeigen die Japaner nun einen modifizierten Pick-up unter eigener Flagge. <br><br> Ein Toyota mit schwarz-roter Kriegsbemalung, Kotflügelverbreiterungen und leichteren Felgen: Die Rede ist nicht etwa vom quirligen Yaris GRMN sondern vom neuen Hilux GR Sport. Den zeigt die Toyota-Performance-Abteilung „Gazoo Racing“ aktuell auf der Sao Paulo International Motor Show (bis zum 18. November). <br><br> Der Pick-up für den südamerikanischen Markt trägt neben einem großflächigen Aufkleber-Dekor in den hauseigenen Farben zusätzlich All-Terrain-Reifen und verfügt über härtere Federn sowie straffere Dämpfer für mehr Stabilität beim Offroad-Einsatz. Im Innenraum weisen Gazoo-Racing-Logos auf dem Startknopf und den Kopfstützen sowie eine nummerierte Plakette auf der Mittelkonsole auf diese Variante hin. Unter der Haube arbeitet aber lediglich der 2,8-Liter-Diesel, der es auf 130 kW/177 PS bringt. Einen Preis nennt Toyota noch nicht für den GR Sport und auch die Frage, ob der getunte Hilux es jemals nach Europa schaffen wird, lassen die Japaner offen. <br><br> Text: Max Friedhoff/SP-X<br> Bild: Toyota <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18033/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Fahren ja, kaufen nein: 5 Alternativen zum Autoeigentum <b>Seit Jahren prognostizieren Analysen, dass das Autoeigentum vor allem für junge Menschen zunehmend unwichtiger wird. Aber welche Alternativen gibt es eigentlich zum Kaufen?</b> <br><br> Es gibt verschiedene Gründe, sich derzeit nicht für den Kauf eines neuen Autos zu entscheiden. In Zeiten des multimodalen Reisens, in denen die optimale Verbindung verschiedener Verkehrsmittel durch das Smartphone einfacher ist denn je, möchte längst nicht mehr jeder ein Auto sein Eigen nennen. Bei anderen weckt der schnell voranschreitende Technik-Fortschritt hingegen den Wunsch, nicht nur das neuste Smartphone, sondern immer wieder ein neues Automodell zu nutzen. Gleichzeitig wollen sich viele die üppigen Investitionen, die ein Neuwagen mit sich bringt, sparen oder auch nur die Kosten, die bei einem älteren Modell im laufenden Betrieb entstehen. In Zeiten von Dieselfahrverboten will mancher Autofahrer auch nicht viel Geld in Technik investieren, die vielleicht schon bald veraltet ist. Wer nicht (ganz) auf das Auto verzichten will, aber keinen Wert darauf legt, dass ihm der Wagen tatsächlich gehört, findet hier fünf Beispiele, wie man die Vorzüge des Autos ohne die Nachteile des Besitzens nutzt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18036 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18036 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 13 Nov 2018 14:00:02 GMT <b>Seit Jahren prognostizieren Analysen, dass das Autoeigentum vor allem für junge Menschen zunehmend unwichtiger wird. Aber welche Alternativen gibt es eigentlich zum Kaufen?</b> <br><br> Es gibt verschiedene Gründe, sich derzeit nicht für den Kauf eines neuen Autos zu entscheiden. In Zeiten des multimodalen Reisens, in denen die optimale Verbindung verschiedener Verkehrsmittel durch das Smartphone einfacher ist denn je, möchte längst nicht mehr jeder ein Auto sein Eigen nennen. Bei anderen weckt der schnell voranschreitende Technik-Fortschritt hingegen den Wunsch, nicht nur das neuste Smartphone, sondern immer wieder ein neues Automodell zu nutzen. Gleichzeitig wollen sich viele die üppigen Investitionen, die ein Neuwagen mit sich bringt, sparen oder auch nur die Kosten, die bei einem älteren Modell im laufenden Betrieb entstehen. In Zeiten von Dieselfahrverboten will mancher Autofahrer auch nicht viel Geld in Technik investieren, die vielleicht schon bald veraltet ist. Wer nicht (ganz) auf das Auto verzichten will, aber keinen Wert darauf legt, dass ihm der Wagen tatsächlich gehört, findet hier fünf Beispiele, wie man die Vorzüge des Autos ohne die Nachteile des Besitzens nutzt. <br><br> <b>Auto teilen:</b> Etwa die Hälfte aller deutschen Autofahrer legt im Jahr nicht mehr als 10.000 Kilometer zurück. Damit bleiben sie unter einer Grenze, bis zu der sich die Nutzung eines Carsharing-Dienstes finanziell lohnt. Das Autoteilen ist mittlerweile weit verbreitet: Laut Bundesverband Carsharing (bcs) wurde die Kurzzeit-Miete zum Stichtag Anfang Januar in 677 deutschen Städten und Gemeinden angeboten. Carsharing ist deutlich flexibler als ein Mietfahrzeug. Kunden schließen mit einem Anbieter einmal einen Rahmenvertrag ab und können danach beliebig oft Fahrzeuge leihen. Bezahlt wird immer mit Abschluss der Nutzungsphase. Somit sind auch spontane und kurze Fahrten von nur einer Stunde oder weniger problemlos machbar. <br><br> <b>Auto-Abo:</b> Die unkomplizierteste Art, einen Neuwagen zu fahren, sind die neuen Flatrate-Modelle, über die Hersteller den Vertrieb ihrer Fahrzeuge testen. Die Abonnenten müssen sich um nichts kümmern: Für eine fixe Monatsrate, die Posten wie Versicherung, Wartung, Reparaturen, Reifenwechsel und gegebenenfalls sogar die Versicherung enthält, fahren sie immer ein neues Auto, das ihnen bis vor die Haustür geliefert und für Werkstattbesuche auch wieder abgeholt wird. Anders als beim Leasing gibt es keine Anzahlung und die Kosten sind absolut planbar. Derzeit kann man bei Mercedes und Volvo ein Auto-Abo abschließen, darüber hinaus gibt es mittlerweile auch externe Anbieter, die verschiedene Marken und Modelle führen, zum Beispiel sixtflat.de oder cluno.com. <br><br> <b>Auto leasen:</b> Wer sein Auto least, muss sich in Zeiten von Dieselfahrverboten ebenfalls kaum Gedanken über die Zukunftssicherheit des Antriebs machen. Im Zweifel wählt er nach zwei oder drei Jahren einfach ein neues Modell mit anderer Technik. Leasing lohnt sich, wenn man hohe Investitionen scheut, trotzdem aber immer einen aktuellen Neuwagen fahren will. Als Leasingnehmer zahlt man eine monatliche Rate für die Nutzung des Fahrzeugs, die auch dessen Wertverlust beinhaltet. Ganz ohne Erspartes geht es beim Leasing aber auch nicht immer. In vielen Fällen wird eine sogenannte Sonderzahlung fällig. <br><br> <b>Auto mieten:</b> Steht das Auto eigentlich wochentags nur ungenutzt herum, da der Besitzer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit pendelt und ansonsten gerne das E-Bike nutzt, kann es sich lohnen, stattdessen je nach Bedarf ein Auto zu mieten. Wird nur hin und wieder ein Auto benötigt – für den Verwandtenbesuch in der übernächsten Stadt, die Fahrt in den Urlaub oder den Transport aus dem Möbelhaus – kann man das Auto in der gewünschten Fahrzeugklasse über das Wochenende mieten. Das ist günstiger als die laufenden Kosten für ein Auto zu bezahlen, das vor allem parkt. <br><br> <b>Im Auto mitfahren:</b> Für manche, längere Strecken fast so praktisch wie ein eigenes Auto kann das Mitfahren bei jemand anderem sein. Die Buchung einer Mitfahrt ist mittlerweile über Online-Dienste denkbar einfach und oft deutlich günstiger und flexibler als eine Fahrt mit Bahn oder Fernbus. <br><br> Text: Hanne Schweitzer/SP-X<br> Fotos: Volvo, Mercedes-Benz, Daimler <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18036/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Recht: Mängel am neuen Wohnmobil sind hinzunehmen Während Käufer von Gebrauchtfahrzeugen beim Zustand oft ein Auge zudrücken müssen, will der Käufer eines nagelneuen Wohnmobils einen einwandfreien Wagen übernehmen. Nach einer Gerichtsentscheidung muss er aber mit gewissen Mängeln leben. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18029 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18029 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 13 Nov 2018 14:00:01 GMT Während Käufer von Gebrauchtfahrzeugen beim Zustand oft ein Auge zudrücken müssen, will der Käufer eines nagelneuen Wohnmobils einen einwandfreien Wagen übernehmen. Nach einer Gerichtsentscheidung muss er aber mit gewissen Mängeln leben. <br> <br> Unebenheiten in der Außenhaut von Camping-Fahrzeugen, die in Sandwich-Bauweise hergestellt wurden, sind ein bekanntes Problem mit dem der Käufer leben muss. Die diesbezügliche Klage eines Neuwagenkäufers vor dem Oberlandesgericht Stuttgart hatte keinen Erfolg. <br> <br> Der Streit war bei der Abholung des bestellten Wohnmobils aufgetreten: Dabei hatte der Käufer unter anderem Unebenheiten in der Außenhaut bemängelt und wollte das bereits angezahlte Fahrzeug in diesem Zustand nicht übernehmen. In einem ausführlichen Gutachten stellte ein Sachverständiger fest, dass es sich bei den welligen Verformungen um ein typisches Problem von Camping-Fahrzeugen in Sandwich-Bauweise handelt. Im Vergleich mit anderen Campern dieser Preisklasse seien aber Verwerfungen dieses Ausmaßes kaum zu finden. <br> <br> Trotzdem konnte der Kläger nach Auffassung des Gerichts deshalb nicht vom Kaufvertrag zurücktreten. Die beanstandete Unebenheit sei nach dem Stand der Technik nicht gänzlich vermeidbar und damit als solche von einem Käufer hinzunehmen, heißt es in der Urteilsbegründung. Die Gebrauchstauglichkeit des Wohnmobils beeinträchtige es auch nach Meinung des Sachverständigen in keiner Weise. Außerdem müsse man schon sehr genau hinsehen, damit diese Verwerfungen überhaupt auffielen. Es handelt sich daher nach Meinung der Richter um einen „unerheblichen“ Mangel, der nicht zum Rücktritt berechtigt. (Az: 3 U 71/17) <br> <br> Quelle: Hanne Schweitzer/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/recht.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Curtiss Bicycles: Extrovertierte E-Motorräder Mit der Präsentation seiner Elektromotorrad-Studie Zeuss hatte die US-Firma Curtiss schon im vergangenen Jahr Wellen geschlagen. Das ungewöhnlich gestylte E-Bike verblüffte mit einer äußerst gewagten Designlinie und vielen ungewöhnlichen Detaillösungen. Zwei weiterentwickelte, seriennahe Evolutionsstufen im Café-Racer- und Bobber-Stil sollen 2020 auf den Markt kommen sollen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18025 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18025 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Tue, 13 Nov 2018 14:00:00 GMT Mit der Präsentation seiner Elektromotorrad-Studie Zeuss hatte die US-Firma Curtiss schon im vergangenen Jahr Wellen geschlagen. Das ungewöhnlich gestylte E-Bike verblüffte mit einer äußerst gewagten Designlinie und vielen ungewöhnlichen Detaillösungen. Zwei weiterentwickelte, seriennahe Evolutionsstufen im Café-Racer- und Bobber-Stil sollen 2020 auf den Markt kommen sollen. <br><br> Für diese Serienversion verspricht Curtiss reichlich Leistung und Reichweite. Cafe und Bobber werden jeweils von einem 140 kW/190 PS und 200 Newtonmeter Drehmoment starken E-Motor angeschoben. Die Sprintzeit aus dem Stand auf Tempo 100 wird mit knapp über zwei Sekunden angegeben. Darüber hinaus verspricht der Hersteller eine Reichweite von 450 Kilometer. <br><br> Doch vor allem imponieren die beiden E-Bikes mit ihrer Optik und einem interessanten Wechselspiel von einerseits besonders massiv gearbeiteten und anderseits minimalistisch gestalteten Bauteilen. Während etwa die Hossak-Vordergabel kolossal ausfällt, ist der Fahrersitz denkbar knapp dimensioniert. Minimalistisch fallen auch die LED-Leuchten oder das runde Multifunktionsdisplay im Cockpit aus. Gigantisch wirken hingegen die jeweils extrabreiten Hinterräder. <br><br> Die Preise will Curtiss erst in einigen Wochen verraten, zusammen mit weiteren Technikdetails und den Reservierungsmodalitäten. <br><br>Text: Mario Hommen/SP-X<br>Fotos: Curtiss <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18025/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Leser fragen - Experten antworten: Licht am Auto <b>Frage: „Beim Autofahren ist mir gutes Licht wichtig. Worauf sollte ich beim Autokauf achten?“</b><br><br> Antwort von Hans-Georg Marmit, KÜS: „In den vergangenen Jahren hat sich bei der Beleuchtung viel getan. Die Wichtigste Neuerung: LED-Scheinwerfer haben das Xenon-Licht in vielen Fahrzeugmodellen als Top-Option bei der Fahrzeugausstattung abgelöst. Sie sind auffälliger und langlebiger als ihre Vorgänger, liegen in Sachen Aufpreis gegenüber dem Serien-Halogen-Licht aber auf ähnlichem Niveau, kosten von einigen Hundert Euro bis zu gut vierstelligen Beträgen extra. War Xenon-Licht unterhalb der Mittelklasse nur schwer zu finden, ist LED-Technik längst auch in der Kompaktklasse zu haben. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18006 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18006 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 12 Nov 2018 14:00:02 GMT <b>Frage: „Beim Autofahren ist mir gutes Licht wichtig. Worauf sollte ich beim Autokauf achten?“</b><br><br> Antwort von Hans-Georg Marmit, KÜS: „In den vergangenen Jahren hat sich bei der Beleuchtung viel getan. Die Wichtigste Neuerung: LED-Scheinwerfer haben das Xenon-Licht in vielen Fahrzeugmodellen als Top-Option bei der Fahrzeugausstattung abgelöst. Sie sind auffälliger und langlebiger als ihre Vorgänger, liegen in Sachen Aufpreis gegenüber dem Serien-Halogen-Licht aber auf ähnlichem Niveau, kosten von einigen Hundert Euro bis zu gut vierstelligen Beträgen extra. War Xenon-Licht unterhalb der Mittelklasse nur schwer zu finden, ist LED-Technik längst auch in der Kompaktklasse zu haben. <br><br> Noch bessere Sicht verspricht das sogenannte LED-Matrixlicht, das niedrige bis mittlere vierstellige Aufpreise kostet. Dort sind die einzelnen Leuchtdioden-Module flexibel und automatisch steuerbar, sodass sich der Lichtkegel an den Straßenverlauf, die Witterungsverhältnisse und an die jeweilige Verkehrslage anpassen kann. Autos mit Matrix-LED-Licht fahren quasi mit Dauerfernlicht, sparen aber entgegenkommende Fahrzeuge aus dem Leuchtkegel aus. Einen LED-Nachteil können aber auch die Matrix-Scheinwerfer nicht ausgleichen: Weil Leuchtdioden nicht einzeln ersetzt werden können, muss man bei einem Schaden die gesamte Scheinwerfereinheit austauschen. Das ist natürlich sehr kostspielig. <br><br> Wem Anschaffung oder Reparatur von LED-Scheinwerfern zu teuer sind, der kann einige der Sonderfunktionen auch bei herkömmlichen Halogen-Leuchten finden. Dort gibt es unter anderem sogenannte adaptive Scheinwerfer, die die Straße variabel ausleuchten. Auch der Fernlicht-Assistent ist für Halogen-Leuchten zu haben. Die Technik deaktiviert bei Gegenverkehr automatisch das Fernlicht, schaltet es danach wieder an. Noch eine Stufe einfacher ist das sogenannte Abbiegelicht, das beim Ums-Eck-Fahren den Straßenrand beleuchtet und in der Regel auf Basis der Tagfahrleuchten arbeitet. Das Tagfahrlicht ist das einzige Licht-Extra, welches auch nachgerüstet werden kann, alle anderen gibt es momentan nur ab Werk.<br><br> Text: Dirk Schwarz/SP-X <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/bubbles.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Citroën: Spezial-Lösungen für Medikamententransport Welche Vorrichtungen in einem Fahrzeug sind notwendig, damit Medikamente sicher transportiert werden können? Das zeigt Citroën am Beispiel der neuen Jumper und Jumpy als "Pharma Solution". Die Spezialmodelle verfügen über eine Laderaumisolierung und ein Kühl-/Heizsystem, das bei einer Außentemperatur von minus 20 bis plus 40 Grad Celsius eine Laderaumtemperatur von plus 15 bis plus 25 Grad Celsius ermöglicht. Die Regelungstechnik garantiert, dass die empfindliche Ware permanent im gewünschten Temperaturbereich gehalten wird. In Zahlen heißt das z.B.: Der Citroën Jumpy Profi Pharma XL mit einem Laderaumvolumen von bis zu 6,6 Kubikmeter in der Basisversion kann bis zu 96 handelsüblichen 16er-Wannen aufnehmen. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18026 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18026 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 12 Nov 2018 14:00:01 GMT Welche Vorrichtungen in einem Fahrzeug sind notwendig, damit Medikamente sicher transportiert werden können? Das zeigt Citroën am Beispiel der neuen Jumper und Jumpy als "Pharma Solution". Die Spezialmodelle verfügen über eine Laderaumisolierung und ein Kühl-/Heizsystem, das bei einer Außentemperatur von minus 20 bis plus 40 Grad Celsius eine Laderaumtemperatur von plus 15 bis plus 25 Grad Celsius ermöglicht. Die Regelungstechnik garantiert, dass die empfindliche Ware permanent im gewünschten Temperaturbereich gehalten wird. In Zahlen heißt das z.B.: Der Citroën Jumpy Profi Pharma XL mit einem Laderaumvolumen von bis zu 6,6 Kubikmeter in der Basisversion kann bis zu 96 handelsüblichen 16er-Wannen aufnehmen.<br><br>Quelle und Fotos: Citroën . <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18026/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Mitsubishi: Neuer Pick-Up L200 vorgestellt Mitsubishi hat heute die nächste Generation des L 200 in Thailand präsentiert. Bereits jetzt ist klar, dass der neue Pick-Up auch nach Europa kommen wird. Die Allradversionen des neuen L200 verfügen entweder über das „Super-Select 4WD“-System für Traktion und Fahrstabilität auf jedem Untergrund oder über „Easy- Select 4WD“, das bei wechselnden Fahrbedingungen leichtes Umschalten zwischen den Fahrmodi ermöglichen soll. Durch zusätzliche Fahrmodi verspricht Mitsubishi für beide Systeme verbesserte Geländegängigkeit: Die Einstellmöglichkeiten heißen GRAVEL, MUD/SNOW, SAND sowie - nicht für alle Modelle - ROCK. Über Eingriffe in Motorleistung, Antriebs- und Bremssystem reguliert dieses Fahrprogramm bei Bedarf den Radschlupf und dadurch die Geländegängigkeit sowie die Fähigkeit des Fahrzeugs, sich aus tiefem Schlamm oder Schnee zu befreien. Eine elektronisch gesteuerte Bergabfahrhilfe („Hill Descent Control“) stellt darüber hinaus sicher, dass der Fahrer besonders steile oder rutschige Abfahrten mit zusätzlichen Sicherheitsreserven bewältigen kann. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18024 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18024 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 12 Nov 2018 14:00:00 GMT Mitsubishi hat heute die nächste Generation des L 200 in Thailand präsentiert. Bereits jetzt ist klar, dass der neue Pick-Up auch nach Europa kommen wird. Die Allradversionen des neuen L200 verfügen entweder über das „Super-Select 4WD“-System für Traktion und Fahrstabilität auf jedem Untergrund oder über „Easy- Select 4WD“, das bei wechselnden Fahrbedingungen leichtes Umschalten zwischen den Fahrmodi ermöglichen soll. Durch zusätzliche Fahrmodi verspricht Mitsubishi für beide Systeme verbesserte Geländegängigkeit: Die Einstellmöglichkeiten heißen GRAVEL, MUD/SNOW, SAND sowie - nicht für alle Modelle - ROCK. Über Eingriffe in Motorleistung, Antriebs- und Bremssystem reguliert dieses Fahrprogramm bei Bedarf den Radschlupf und dadurch die Geländegängigkeit sowie die Fähigkeit des Fahrzeugs, sich aus tiefem Schlamm oder Schnee zu befreien. Eine elektronisch gesteuerte Bergabfahrhilfe („Hill Descent Control“) stellt darüber hinaus sicher, dass der Fahrer besonders steile oder rutschige Abfahrten mit zusätzlichen Sicherheitsreserven bewältigen kann. <br><br> Quelle und Foto: Mitsubishi Motors <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18024/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Georg Berlandy gewinnt die Rallye Köln-Ahrweiler Es war die insgesamt 41. Auflage der Rallye Köln-Ahrweiler, die am Wochenende über die Piste ging – und es war der 13. Sieg für Georg Berlandy, für Copilotin Ulrike Schmitt auf dem heißen Sitz der vierte Erfolg. Der Rekordsieger brauchte 1:12.55,6 Stunden mit dem Opel Kadett C GT/E für die insgesamt 14 Wertungsprüfungen, vor allem im Bereich Nürburgring gelegen. Die 13 sei für sie keine Unglückszahl, so die beiden Stromberger im Ziel. Die KÜS ist seit Jahren Partner der Rallye Köln-Ahrweiler. <br /><br /> Die Anfangsphase der Rallye bot trockene Strecken und somit ein optimales Terrain für einen starken Hecktriebler. Den hatte der Niederländer Mats van der Brand an den Start nach Mayschoß im Ahrtal gebracht, einen BMW M3 E30. Mit Copilot Eddy Smeets entschied er dann auch die beiden erst ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18028 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18028 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Mon, 12 Nov 2018 13:00:01 GMT Es war die insgesamt 41. Auflage der Rallye Köln-Ahrweiler, die am Wochenende über die Piste ging – und es war der 13. Sieg für Georg Berlandy, für Copilotin Ulrike Schmitt auf dem heißen Sitz der vierte Erfolg. Der Rekordsieger brauchte 1:12.55,6 Stunden mit dem Opel Kadett C GT/E für die insgesamt 14 Wertungsprüfungen, vor allem im Bereich Nürburgring gelegen. Die 13 sei für sie keine Unglückszahl, so die beiden Stromberger im Ziel. Die KÜS ist seit Jahren Partner der Rallye Köln-Ahrweiler. <br /><br /> Die Anfangsphase der Rallye bot trockene Strecken und somit ein optimales Terrain für einen starken Hecktriebler. Den hatte der Niederländer Mats van der Brand an den Start nach Mayschoß im Ahrtal gebracht, einen BMW M3 E30. Mit Copilot Eddy Smeets entschied er dann auch die beiden ersten Prüfungen für sich. Seriensieger Berlandy ließ sich davon nicht beunruhigen: „Heute haben wir nichts riskiert, aber morgen weiß ich, wo es passt“, so der Stromberger im Ziel des ersten Rallyetages. Der Zieleinlauf der Rallyeboliden zeigte die gesamte Palette der Youngtimer, die hier bei der Köln-Ahrweiler voll im Wettbewerb fahren, also weit entfernt von sonstigen Rallyes mit eher älteren Fahrzeugen. Mitsubishi Lancer Evo, Porsche 911, Vauxhall Astra, Mercedes 190E, ein Audi RS4 oder ein Ford Escort RS – für die zahlreichen Zuschauer gab es einiges zu sehen an der Rampe in Mayschoß. <br /><br /> Mats van der Brand wollte es auch am zweiten Rallyetag wissen und gab mächtig Gas. Er stempelte noch zwei Bestzeiten, aber dann kam der Nürburgring. Die Wetterverhältnisse waren inzwischen so, wie man sie in der Eifel kennt. Es regnete, wurde stürmisch. Auf der Nordschleife, im Bereich Galgenkopf, war für das BMW-Team aus den Niederlanden dann die Rallye jäh beendet. Ein Einschlag und in der Folge die Aufgabe im Verlauf der Nordschleife beendeten die Siegesabsichten des jungen Piloten. Georg Berlandy spielte währenddessen seine in vielen Jahren gesammelte Erfahrung aus und trieb den gelb-schwarzen Kult-Kadett an die Spitze des Feldes, die er niemanden mehr überließ. <br /><br /> Ein Porsche 911 mit Michael Küke aus Essen und Joachim Carl aus Oberhausen fuhr 58,5 Sekunden hinter dem Opel-Team über die Rampe. „Es ist zum dritten Mal der zweite Platz, Berlandy war wieder schneller“, so die beiden Rallyefahrer aus dem Ruhrgebiet. Ein eher seltenes Fahrzeug auf deutschen Rallyepisten bewegten Christoph Schleimer aus Obertiefenbach und Michael Wenzel aus Mehlingen, einen Vauxhall Astra GTE. Sie fuhren auf Rang drei und waren damit überaus zufrieden. „Es war schwierig heute, viele Wertungsprüfungen waren Neuland. Soweit sind wir zuletzt 2009 gekommen“, sagte Schleimer in Mayschoß. <br /><br /> Und dann ist da noch Heinz-Robert Jansen. Der 64-Jährige holte sich zum vierten Mal den Titel in der Youngtimer Rallye Trophy, einer eigenen Wertung innerhalb der Rallye Köln-Ahrweiler. Er hat bisher alle 25 Auflagen der Rallye Köln-Ahrweiler der Neuzeit bestritten. Navigiert wurde Jansen im Opel Ascona B von seinem Sohn Martin. <br /><br /> Die Rallye Köln-Ahrweiler des Jahres 2018 hatte wieder alles, was eine solche Veranstaltung bieten muss. Anspruchsvolle Wertungsprüfungen, tolle Rallyeautos, motivierte Fahrer und Copiloten und Zuschauer, die dem Eifelwetter trotzen und zahlreich an den Wertungsprüfungen standen. Rallyeleiter Klaus von Barby konnte so auch eine positive Bilanz ziehen: „Trotz schwierigen Witterungsbedingungen gab es keinen größeren Unfall, es blieb bei einigen Blechschäden. Der Bann der Rallye Köln-Ahrweiler ist ungebrochen, das zeigen die großen Zuschauerzahlen.“ <br /><br /> Text: Hans-Georg Marmit<br /> Fotos: Oliver Kleinz<br /> <br /> <div class="popup-gallery"> <a href="Bilder/2018/18028/01.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/01.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/02.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/02.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/03.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/03.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/04.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/04.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/05.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/05.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/06.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/06.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/07.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/07.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/08.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/08.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/09.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/09.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/10.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/10.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/11.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/11.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> <a href="Bilder/2018/18028/12.jpg" target="_blank"><img src="thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/12.jpg&size=175&WM=0" style="border-width:0px;" /></a> </div> <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18028/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Sportwagen: 30 Jahre Ford Probe, VW Corrado, Audi Coupé (B3) Wo waren sie geblieben, die Familiencoupés mit Herzklopf-Faktor? In den späten 1980er Jahren verdrängten kompakte Sportlimousinen bis dahin begehrte Karriere-Coupés wie Ford Capri, VW Scirocco und Audi Coupé (B2). Neuer Sportsgeist war also gefragt und das deutsche Marken-Trio glaubte ihn gefunden zu haben: in aerodynamisch glatten Zweitürern mit langer Motorhaube und knackigem Heck. Ford Probe, Volkswagen Corrado und – wie bisher – Audi Coupé hießen die Allrounder fürs Reisen und Rasen und die großen Gefühle. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18007 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18007 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 11 Nov 2018 14:00:02 GMT Wo waren sie geblieben, die Familiencoupés mit Herzklopf-Faktor? In den späten 1980er Jahren verdrängten kompakte Sportlimousinen bis dahin begehrte Karriere-Coupés wie Ford Capri, VW Scirocco und Audi Coupé (B2). Neuer Sportsgeist war also gefragt und das deutsche Marken-Trio glaubte ihn gefunden zu haben: in aerodynamisch glatten Zweitürern mit langer Motorhaube und knackigem Heck. Ford Probe, Volkswagen Corrado und – wie bisher – Audi Coupé hießen die Allrounder fürs Reisen und Rasen und die großen Gefühle. <br><br> Hingucker waren sie alle, der keilförmige Ford mit modischen Klappscheinwerfern, der kompakte Volkswagen mit keckem Hüftschwung und der Audi mit lichtem Dachpavillon und optionalem Quattro-Signet. Mit diesen stilistischen Eigenheiten differenzierten sich die drei designierten Sport-Stars auch von der Meute japanischer Newcomer im Coupé-Dress, die in Verkaufsstatistiken auf vordere Ränge drängten. Global betrachtet belegten die Samurai sogar schon die Pole Position bei Sportcoupés. Für Ford Anlass, die Entwicklung und Produktion des Probe in den USA in Kooperation mit Mazda anzugehen. Dagegen setzte Volkswagen für den bei Karmann gebauten Corrado auf technische Finessen wie den G-Lader, der schon bei niedrigen Drehzahlen viel Druck und Vorwärtsdrang aufbaute. Hochkarätig wie der Vorgänger wirkte das neue Audi Coupé, was sich in den ambitionierten Preisen ebenso spiegelte wie im optionalen Allradantrieb. Wahres Gipfelglück vermittelte jedoch das fast 250 km/h schnelle Audi S2 Coupé, der neue Intimfeind aller Vierzylinder-Porsche. <br><br> Die Community konnte es kaum fassen: Ende der 1980er drohte Dearborn, den Mustang durch einen asiatischen Bastard zu ersetzen. Pläne für ein von Ford gemeinsam mit Mazda realisiertes kompaktes Frontantriebs-Coupé waren vorzeitig an die Öffentlichkeit geraten und hatten einen Proteststurm unter den Fans des Ponycars hervorgerufen. Tatsächlich gab Ford den Forderungen nach und der Probe genannte Vierzylinder wurde nur als Einstiegsmodell in die Welt sportlicher Ford positioniert. Vor allem aber war der im US-Werk Flat Rock produzierte Probe prädestiniert für eine transatlantische Karriere. Dafür erhielt der geradezu luxuriös ausgestattete Viersitzer ein temperamentvolles 2,2-Liter-Turboaggregat, dessen 108 kW/147 PS leichtes Spiel mit dem Dreitürer hatten. Wie der verblichene Ford Capri verfügte der Probe über eine weit aufschwingende Heckklappe und Ford Europa hoffte, dass diese Attribute genügten, eine hohe fünfstellige Coupé-Gemeinde für den Probe zu begeistern. <br><br> Vorfreude ist die schönste Freude, heißt es. Als der Ford Probe Ende 1990 endlich in den europäischen Schauräumen eintraf, hatte der Athlet in den USA bereits eine Blitzkarriere absolviert und sich auf Platz zwei der Coupécharts hinter dem Mustang positioniert. Allein in Köln lagen deshalb 1.500 Blindbestellungen für den Ami mit japanischen Genen vor, in Großbritannien sogar die doppelte Anzahl. Versprach der 4,50 Meter lange Renner doch Goodies wie eine elektronische Fahrwerksabstimmung, Klimaanlage und großes Glas-Hubdach. Sensationell waren die Fahrleistungen: 220 km/h Höchstgeschwindigkeit, damit zog der Ford gleich mit einem fast 100 PS stärkeren Maserati 222 SE und er war dem 118 kW/160 PS leistenden VW Corrado G 60 fast ebenbürtig. Jenem Technik- und Aerodynamik-Meilenstein, der als erster Volkswagen mit Kompressormotor (Spirallader) und zugleich als erster erschwinglicher Sportwagen mit automatisch ausfahrendem Heckspoiler für Furore sorgte. <br><br> Konstanter Schub ohne Turboloch, damit beeindruckte der vorzugsweise Tornadorot lackierte Corrado G 60 und mit dem bis dahin stärksten Vierzylinder der Marke schrieb das Heckklappen-Coupé Volkswagen-Geschichte. Den Porsche-944-Piloten bescherte der Corrado erstmals einen Gegner mit VW-Signet. So brachte der Corrado die Marke Volkswagen auf den Weg zu mehr Faszination und Strahlkraft als sie die meisten anderen Massenhersteller hatten. Ganz besonders als im Jahr 1991 der erste VW-Sechszylinder-Benziner unter der Haube des viersitzigen, nur etwas über vier Meter langen Coupés Einzug hielt. Die neue, besonders kompakte Bauform des 2,9-Liter-VR6 (V für V-Bauart und R für Reihenbauweise) ermöglichte den Einsatz in einem kompakten Coupé mit Frontantrieb und Quermotorkonzept. <br><br> Klar, dass der in nur 6,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprintende Corrado VR6 eine anpruchsvolle Zielgruppe im Visier hatte. Jene Kunden, die 47.900 Mark investierten, um mit einem VW beim Spurtduell V12-Fahrer zu beeindrucken, denn Sportcoupés wie BMW 850i oder Jaguar XJS gingen nicht besser. Auch der Porsche 968 war lediglich geringfügig flotter, kostete aber fast doppelt so viel wie ein 140 kW/190 PS freisetzender Corrado. Andererseits gab es den Volkswagen auch mit einem 16V-Vierzylinder für unter 40.000 Mark, denn der damals in den Ruhestand geschickte Scirocco sollte nicht ersatzlos gestrichen werden. Letztlich wurde der Corrado (von spanisch correr = rennen) aber nie ein Nachfolger des Scirocco, sondern er blieb eher ein Rivale zum Audi Coupé (B3). <br><br> Die Ingolstädter Kollegen im VW-Konzern hatten ihre neue Coupé-Kollektion mit einem ähnlich breiten Aggregate-Programm ausgestattet wie den Audi 80/90 (B3). Das bedeutete, es gab Vier-, Fünf- und Sechszylinder, allerdings keine Diesel. Hinzu kamen der optionale Allradantrieb Quattro und eine technische Delikatesse in Form des bis 169 kW/230 PS starken 20-Ventil-Turbomotors für das Audi S2 Coupé. Damit übertraf der 4,40 Meter lange Dreitürer klar die Fahrleistungen seines legendären Vorgängers, des Ur-Quattro, aber dessen Faszination vermochte er nicht zu vermitteln. Auch die Preise von knapp 80.000 Mark – mehr als Porsche für den 968 CS aufrief – hielten den Fanclub klein. Zumal sich der S2 optisch lediglich dezent vom Vierzylinder-Coupé unterschied, das bei 44.000 Mark startete. Trotzdem: Die insgesamt 7.370 gebauten Audi S2 Coupé zeigten der Allradszene, wo der Hammer hängt, denn 5,9 Sekunden auf 100 km/h schaffte sonst nur der weit stärkere Porsche 911 Carrera 4. Andere Allrad-Sportcoupés wie Subaru SVX genehmigten sich dagegen fast neun Sekunden. <br><br> Ob es daran lag, dass sportliche Coupés ab Ende der 1980er in immer härtere Konkurrenz zu leistungsstarken Limousinen traten oder ob die Kombination lange Haube und flotter Rücken schlicht aus der Mode war – jedenfalls gelang es Coupés nicht, die früheren Erfolge fortzuschreiben. Als die Produktion des Audi Coupé (B3) nach sieben Jahren auslief, kamen die Ingolstädter auf gut 68.000 gebaute Fahrzeuge während vom Vorgänger mehr als 166.000 Coupés ausgeliefert worden waren. Der Ford Probe erhielt 1993 einen Nachfolger, erreichte aber in Europa am Ende nur ein niedriges fünfstelliges Verkaufsergebnis. Dagegen wirkte der in 97.000 Einheiten gebaute VW Corrado fast schon wie ein Bestseller. Es passierte, was passieren musste: Die Kategorie der automobilen Sahnestücke pausierte. Erst ein Jahrzehnt später nahmen Coupés von VW und Audi einen neuen Anlauf. <br><br> Text: Wolfram Nickel/SP-X<br>Fotos: Hersteller <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18007/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Buchtipp - Adler-Olsen: Miese kleine Morde Er fürchte sich nicht vor dem Bösen im Menschen, hat Jussi Adler-Olsen einmal gesagt. Mit seinen Krimis, die allesamt Bestseller wurden, hat er es zudem viele Male bewiesen. Nun lernen wir eine weitere Facette des Lebens kennen, vor der sich der Däne ebenfalls nicht fürchtet, mehr noch: er beherrscht sie ebenfalls souverän. Wer sich "Miese kleine Morde" zu Gemüte führt, muss ein absolutes Faible für rabenschwarzen Humor haben und gelassen damit umgehen, dass der Mensch von Natur aus nicht unbedingt ein guter sein muss. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18010 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18010 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 11 Nov 2018 14:00:01 GMT Er fürchte sich nicht vor dem Bösen im Menschen, hat Jussi Adler-Olsen einmal gesagt. Mit seinen Krimis, die allesamt Bestseller wurden, hat er es zudem viele Male bewiesen. Nun lernen wir eine weitere Facette des Lebens kennen, vor der sich der Däne ebenfalls nicht fürchtet, mehr noch: er beherrscht sie ebenfalls souverän. Wer sich "Miese kleine Morde" zu Gemüte führt, muss ein absolutes Faible für rabenschwarzen Humor haben und gelassen damit umgehen, dass der Mensch von Natur aus nicht unbedingt ein guter sein muss. <br><br> Wie so oft führt auch hier ein Zufall zu einer Geschäftsidee. Aber was für ein Zufall, was für eine Idee! <br><br> Regelmäßig flüchtet Lars Hansen vor seiner Frau. Zuflucht findet er in einem Schönheitssalon. Sowas ist ja längst nicht mehr nur Frauensache, und Lars will wenigstens äußerlich nicht das sein, was die Gattin so generell in ihm sieht - ein Langweiler. Freilich hört er, während sein Äußeres auf Vordermann gebracht wird, manche Gespräche mit. Und er erkennt, dass er mit seinem Problem nicht alleine dasteht. Aus einer Gemeinschaft, in der mal Liebe war, ist mit den Jahren so eine Art Vorhölle geworden. <br><br> Wie manche Menschen sich das Entkommen aus dieser Vorhölle vorstellen, steht in krassem Gegensatz zum Strafgesetzbuch. Lars wittert die Chance, auch den Lebensunterhalt künftig in ganz und gar nicht langweiliger Weise zu verdienen. Ob das funktioniert, lesen Sie am besten selbst nach... <br><br> "Miese kleine Morde" steht in der Tradition eines Henry Slesar oder Roald Dahl. Mit 120 Seiten deutlich kürzer als die meisten Werke des Dänen, ist das Büchlein nicht nur ein ideales Weihnachtsgeschenk, sondern - für alle, die ihn noch nicht kennen - "Adler-Olsen für Einsteiger". <br><br> Jussi Adler-Olsen: Miese kleine Morde. Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv); 8 Euro. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18010/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> CD-Tipp - Faithfull: Negative Capability Als sie ganz, ganz unten war, kam der Durchbruch. Bekannt war sie schon vorher, aber erst da wurde sie wirklich als Künstlerin wahrgenommen, als eine, die was kann. Marianne Faithfull hat mit "Broken English" éines der fulminantesten Alben der Rock-Geschichte eingespielt. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18008 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18008 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sun, 11 Nov 2018 14:00:00 GMT Als sie ganz, ganz unten war, kam der Durchbruch. Bekannt war sie schon vorher, aber erst da wurde sie wirklich als Künstlerin wahrgenommen, als eine, die was kann. Marianne Faithfull hat mit "Broken English" éines der fulminantesten Alben der Rock-Geschichte eingespielt. <br><br> Fast genau 40 Jahre und rund 20 Werke später veröffentlicht sie "Negative Capability". Negativ? Natürlich kennt ihre Stimme alle Nuancen von Trauer, Wut, Verzweiflung und was es da noch so an Gefühlen gibt, die einem nicht gut tun, aber natürliche Reaktionen auf bestimmte Erlebnisse sind. Negatives also. Ihre Biographie gibt weiß Gott genug dafür her. Trotzdem: Auch wenn diese Stimme noch rauer zu klingen scheint als früher, zeigt sich die inzwischen 71-jährige Faithfull entspannt wie nie. Wie eine Frau, die schließlich doch noch mit sich ins Reine gekommen ist. <br><br> Natürlich sind es immer noch traurige Themen, die sie zum Inhalt wählt - eben Trauer, Verzweiflung, auch die Auseinandersetzung mit dem Tod kommt vor, und indem sie sogar den Terrorismus zum Gegenstand ihres Oeuvres macht, schließt sich der Kreis zum Titelsong von 1979, "Broken English". Trotzdem - das alles klingt weniger wütend, eher wie jemand, der akzeptiert hat, dass all das ebenzum Leben gehört. Genau so zeigt sich Marianne Faithfull auch in aktuellen Interviews - dankbar für das, was sie in ihrem Leben weiß, in erster Linie stabile Freundschaften. <br><br> Zu den Gastmusikern gehört kein Geringerer als Nick Cave, den man sogar als Gastsänger hört. Neben den neuen Songs gibt es drei Neuaufnahmen bekannter Titel, von denen einer ganz besondere Beachtung verdient: "As Tears Go By". Und hört man sich die inzwischen drei Versionen jenes Songs an, der Faithfull einst berühmt machte, ist man fasziniert, wie unterschiedlich ein und dieselbe Person ein und dasselbe Lied (jedenfalls in Noten und Text) interpretieren kann. Freilich liegen zwischen den Aufnahmen Jahrzehnte, und das hört man. Was 1964 naiv klang, hörte sich 1987 abgrundtief traurig (immer noch sehr aktuell!) und hört sich 2018 abgeklärt an. Chapeau! <br><br> Marianne Faithfull: Negative Capability. (BMG Rights) <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18008/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> KÜS-Interview: Ihre Meinung bitte, Herr Hansen! <b>„Sie fahren als einziger Teilnehmer von Beginn an die ADAC Rallye Köln – Ahrweiler. Was hat sich in diesen vier Jahrzehnten verändert?“</b><br><br> Heinz-Robert Hansen: „Früher gab es nach jeder Wertungsprüfung die Möglichkeit eines Services, wo kleinere Schäden sofort behoben werden konnten. Das gibt es leider nicht mehr.“ ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18027 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18027 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Sat, 10 Nov 2018 08:00:01 GMT <b>„Sie fahren als einziger Teilnehmer von Beginn an die ADAC Rallye Köln – Ahrweiler. Was hat sich in diesen vier Jahrzehnten verändert?“</b><br><br> Heinz-Robert Hansen: „Früher gab es nach jeder Wertungsprüfung die Möglichkeit eines Services, wo kleinere Schäden sofort behoben werden konnten. Das gibt es leider nicht mehr.“<br><br> <b>„Was war in diesen vier Jahrzehnten Ihr größter Erfolg?“</b><br><br> Heinz-Robert Hansen: „Wir waren zweimal Zweiter im Gesamtklassement, 1996 und 2006.“<br><br> <b>„Sie fahren in diesem Jahr, mit Ihrem Sohn Martin als Co, einen Opel Manta. Etwas Besonderes für Sie?“</b><br><br> Heinz-Robert Hansen: „Ich fahre seit 40 Jahren nur Opel im Rallyesport, aber der Manta hat natürlich einen ganz besonderen Klang. Als Familienteam möchten wir dem natürlich Ehre einlegen!“<br><br> Heinz-Robert Hansen wird kurz vor Weihnachten 65 Jahre alt und ist der einzige Teilnehmer, der Deutschlands traditionsreichste Oldtimer-Rallye von Beginn an bestreitet. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18027/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Ford Focus: Neuer Kombi am Start Die Zeiten, in denen ein Kombi eine lieblos verlängerte Limousine mit angeflanschtem Kofferraum für gewerbliche Zwecke war, gehören der Vergangenheit an. Das „Kombinationskraftfahrzeug“, wie derlei Autos in einem Wortungetüm bezeichnet wurden, ist ein Lifestyle-Produkt mit großem, verwandelbarem Nutzangebot geworden. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18017 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18017 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 09 Nov 2018 14:00:04 GMT Die Zeiten, in denen ein Kombi eine lieblos verlängerte Limousine mit angeflanschtem Kofferraum für gewerbliche Zwecke war, gehören der Vergangenheit an. Das „Kombinationskraftfahrzeug“, wie derlei Autos in einem Wortungetüm bezeichnet wurden, ist ein Lifestyle-Produkt mit großem, verwandelbarem Nutzangebot geworden. <br><br> Und er hat sich bei vielen Herstellern zu einem Bestseller im Portfolio entwickelt. So wie bei Ford, wo derlei Fahrzeuge traditionell den Namen „Turnier“ tragen. Seit wenigen Tagen ist der Focus Turnier der vierten Generation auf der Straße. Diese Karosserieform als Turnier soll etwa 75 Prozent aller Bestellungen ausmachen, damit rechnet man in Köln. <br><br> Der „Lademeister“ ist in allen Varianten, in allen Anforderungsbereichen weiterentwickelt worden. Das gilt nicht nur für die schnittige Optik, das neue aufgeräumte Cockpit mit acht Zoll großem Farb-Touchscreen und Sprachsteuerung. Das trifft auch, wie schon bei der Limousine, auf die Anzahl und das Können bis ins Detail der vielen Assistenzsysteme und ganz besonders auf die Fahrdynamik zu.<br><br> Auf der Antriebsseite stehen zwei Benziner und zwei Dieselmotoren zur Wahl. Der Ecoboost-Turbobenziner, ein preisgekrönter Dreizylinder, generiert wahlweise 85, 100 oder 125 PS. Die größere Variante mit 1,5 Liter Hubraum stellt 150 oder 182 PS bereit. Die beiden kleineren Selbstzünder schöpfen aus 1,5 Liter Hubraum 95 oder 120 PS. Das größte Diesel-Triebwerk, ein Vierzylinder, produziert in zwei Liter Hubraum 150 PS. Alle Motoren erfüllen die strengste Abgasnorm Euro 6 d-temp. Ein Novum ist die Sprit sparende Zylinder-Abschaltung, die Ford als Erster in einem Dreizylinder verwirklicht hat.<br><br> Zum Einsatz kommen erstmals zwei unterschiedliche Hinterachsen. Der Fünftürer mit 1,5-Liter-Turbodiesel und 1,0-Liter-Turbobenziner hat eine überarbeitete Verbundlenker-Hinterachse. Sie ist leichter, vermittelt dank neuer Federtechnologie Fahrstabilität und unmittelbare Rückmeldung von der Lenkung. Die Versionen mit dem größeren 1.5 Liter Turbobenziner und dem Topdiesel sind mit einer neuen Multilink-Konstruktion ausgestattet. Zudem bietet Ford als Novum eine elektronische Dämpferregelung an. Das Fahrempfinden kann mittels Wählschalter von „eco“ über „normal“ bis „sportlich“ variiert werden.<br><br> Die Kraft wird in der Regel über ein manuelles Sechsgang-Getriebe übertragen, Optional wird die erste Achtgang-Automatik im Focus für die beiden größeren Benziner und die Diesel mit 120 und 150 PS reserviert. Dank vieler neuer Sicherheitssysteme gehört Ford beim Focus Turnier zu den Top-Anbietern im Segment. Viele davon, wie etwa ein Ausweichassistent, der das Umfahren von Hindernissen durch aktiven Lenkeingriff unterstützt, passen bereits ins „Level 2“ für automatisiertes Fahren.<br><br> Die Preisliste bei den Benzinern reicht von 18.700 Euro bis 31.200 Euro bei den Benzinern. Für den Ford Focus Turnier mit Selbstzünder werden zwischen 22.800 und 32.600 Euro fällig.<br><br> Text: Jürgen C. Braun<br>Fotos: Ford <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18017/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Mazda3: Erster Ausblick auf die vierte Generation Einen ersten Blick auf den Mazda3 in vierter Generation ermöglicht jetzt der japanische Hersteller. Das Modell wird in zwei Karosserievarianten (Limousine und Schrägheck = Fastback) angeboten. Die Limousine kommt mit fünf, die Schrägheckversion mit vier Türen. Zu den Besonderheiten gehört der erste Serien-Benzinmotor mit Kompressionszündung. Das Modell, das im Frühjahr 2019 zu den Händlern kommt, soll außerdem ein Vorgeschmack auf alle Mazda-Modelle der näheren Zukunft sein. https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18021 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18021 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 09 Nov 2018 14:00:03 GMT Einen ersten Blick auf den Mazda3 in vierter Generation ermöglicht jetzt der japanische Hersteller. Das Modell wird in zwei Karosserievarianten (Limousine und Schrägheck = Fastback) angeboten. Die Limousine kommt mit fünf, die Schrägheckversion mit vier Türen. Zu den Besonderheiten gehört der erste Serien-Benzinmotor mit Kompressionszündung. Das Modell, das im Frühjahr 2019 zu den Händlern kommt, soll außerdem ein Vorgeschmack auf alle Mazda-Modelle der näheren Zukunft sein. <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18021/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Toyota: Wasserstoff-Brenner für die Industrie Die Toyota Motor Corporation hat den ersten universellen Wasserstoffbrenner für den industriellen Einsatz entwickelt. Er wird an der Schmiedelinie des Toyota Werks Honsha verwendet. <br><br> Brenner liefern die nötige Hitze beispielsweise zum Schmieden von Metall. In konventionellen wasserstoffbetriebenen Brennern reagiert Wasserstoff jedoch äußerst schnell mit Sauerstoff. Die Folge sind hohe Verbrennungstemperaturen und gefährliche Stickoxide. Beim Entwicklungsansatz von Toyota und Chugai Ro verlangsamen zwei neue Strukturen den Verbrennungsprozess. Dadurch sollen die Stickoxidemissionen sogar unter das Niveau vergleichbarer erdgasbetriebener Brenner sinken, der CO2-Ausstoß entfällt ohnehin. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18020 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18020 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 09 Nov 2018 14:00:01 GMT Die Toyota Motor Corporation hat den ersten universellen Wasserstoffbrenner für den industriellen Einsatz entwickelt. Er wird an der Schmiedelinie des Toyota Werks Honsha verwendet. <br><br> Brenner liefern die nötige Hitze beispielsweise zum Schmieden von Metall. In konventionellen wasserstoffbetriebenen Brennern reagiert Wasserstoff jedoch äußerst schnell mit Sauerstoff. Die Folge sind hohe Verbrennungstemperaturen und gefährliche Stickoxide. Beim Entwicklungsansatz von Toyota und Chugai Ro verlangsamen zwei neue Strukturen den Verbrennungsprozess. Dadurch sollen die Stickoxidemissionen sogar unter das Niveau vergleichbarer erdgasbetriebener Brenner sinken, der CO2-Ausstoß entfällt ohnehin. <br><br>Wasser- und Sauerstoff nebeneinander und sind bei der Zündung nicht vollständig vermischt, was zu einer langsameren Verbrennung und niedrigeren Temperaturen führt. Kleine Löcher in den Rohren, die den Brenner mit Wasserstoff versorgen, ermöglichen zudem, dass kleine Mengen an Wasser- und Sauerstoff vorverbrannt werden. Die Sauerstoffkonzentration beschränkt sich dadurch auf das Niveau von 19 Prozent für die Hauptverbrennung, was ebenfalls die Temperatur niedrig hält.<br><br>Die Neuentwicklung gehört zur "Toyota Environmental Challenge 2050" mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß der Modelle ebenso weiter zu senken wie den seiner Werke. <br><br>Quelle und Abbildung: Toyota <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18020/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Daimler/Bosch: Robotaxi für San José Eine Stadt mit mehr als einer Million Einwohnern haben Daimler und Bosch für das gemeinsame Projekt eines Roboter-Taxis ausgewählt. Es soll in San José am Südufer der San Francisco Bay im Silicon Valley an den Start gehen, der drittgrößten Stadt des US-Bundesstaats Kalifornien. Hier soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 der kürzlich von Daimler und Bosch angekündigte, App-basierte, vollautomatisierte und fahrerlose (SAE Level 4/5) Mitfahrservice (Ride-Hailing) mit Modellen der S-Klasse an den Start gehen. Das Testgebiet befindet sich entlang der Verkehrsader San Carlos Street/Stevens Creek Boulevard zwischen Stadtzentrum und West San José. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18022 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18022 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Fri, 09 Nov 2018 14:00:00 GMT Eine Stadt mit mehr als einer Million Einwohnern haben Daimler und Bosch für das gemeinsame Projekt eines Roboter-Taxis ausgewählt. Es soll in San José am Südufer der San Francisco Bay im Silicon Valley an den Start gehen, der drittgrößten Stadt des US-Bundesstaats Kalifornien. Hier soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 der kürzlich von Daimler und Bosch angekündigte, App-basierte, vollautomatisierte und fahrerlose (SAE Level 4/5) Mitfahrservice (Ride-Hailing) mit Modellen der S-Klasse an den Start gehen. Das Testgebiet befindet sich entlang der Verkehrsader San Carlos Street/Stevens Creek Boulevard zwischen Stadtzentrum und West San José. <br><br> Die von Daimler Mobility Services betriebene App für den Mitfahrservice soll zeigen, wie Mobilitätsdienste wie Car-Sharing (car2go), Ride-Hailing (mytaxi) und multimodale Plattformen (moovel) sinnvoll zusammenwirken können. Vom Testbetrieb versprechen sich die Initiatoren Aufschluss darüber, wie vollautomatisierte und fahrerlose Fahrzeuge in ein multimodales Transportnetz integriert werden können. Im Rahmen des digitalen Pilotprojekts sollen die Nutzer die Möglichkeit haben, an einem definierten Abholort in ein selbstfahrendes Auto zu steigen, das von einem Sicherheitsfahrer überwacht wird und die Passagiere automatisch an ihr Ziel fährt. <br><br> Quelle und Foto: Daimler <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18022/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> Biomega: Vom Fahrrad zum Auto Der dänische Pedelec-Spezialist Biomega plant, sein jüngst in China vorgestellten Stadt-Stromer SIN bis spätestens 2023 zur Serienreife bringen. Optisch handelt es sich um einen eigenwilligen Entwurf mit einem an den Ecken abgerundeten One-Box-Korpus mit großen Glasflächen. Statt wie üblich in die Karosserie integriert, stehen die vier Räder ähnlich wie beim Renault Twizy frei. Das dänische E-Mobil bietet aber, anders als der maximal zweisitzige E-Franzose, vier Einzelsitze und vier Einstiegstüren. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18018 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18018 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 08 Nov 2018 14:00:04 GMT Der dänische Pedelec-Spezialist Biomega plant, sein jüngst in China vorgestellten Stadt-Stromer SIN bis spätestens 2023 zur Serienreife bringen. Optisch handelt es sich um einen eigenwilligen Entwurf mit einem an den Ecken abgerundeten One-Box-Korpus mit großen Glasflächen. Statt wie üblich in die Karosserie integriert, stehen die vier Räder ähnlich wie beim Renault Twizy frei. Das dänische E-Mobil bietet aber, anders als der maximal zweisitzige E-Franzose, vier Einzelsitze und vier Einstiegstüren. <br><br> Außerdem ist an jedem der vier Räder jeweils ein Radnabenmotor integriert. Sie stellen eine Gesamtleistung von 60 kW/82 PS sowie 160 Newtonmeter zur Verfügung. Der nur 950 Kilogramm leichte Stromer soll damit in 13 Sekunden auf Tempo 100 kommen, maximal sind 130 km/h drin. Der vor allem für den urbanen Einsatz gedachte SIN soll dank einer gut 200 Kilogramm schweren, im Unterboden integrierten 20-kWh-Batterie mit einer Ladung rund 160 Kilometer fahren können. Das E-Auto ist zudem für ein Batterietausch-System ausgelegt. 14 kWh sind fest installiert, 6 kWh austauschbar. Mit dem City-Stromer setzt Biomega auf ein insgesamt recht simples Konzept, weshalb man glaubt, einen Preis von rund 20.000 Euro realisieren zu können.<br><br>Text: Mario Hommen/SP-X<br>Fotos: Biomega <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18018/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]> ŠKODA: Neuer Scala mit wegweisendem Innenraum ŠKODA hat weitere Details zum Rapid-Nachfolger SCALA sowie eine erste Designskizze des Innenraums veröffentlicht. Das Konzept folgt der Studie ŠKODA VISION RS und erlaubt zugleich eine Vorstellung für weitere Modelle der Marke. Die Instrumententafel wurde komplett neu gestaltet und bietet unterhalb des Displays eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient. Die Oberfläche der Instrumententafel trägt eine neue spezifische Narbung, die an die tschechische Glaskunst erinnern soll und somit eine Reminiszenz an die Heimat und Historie der Automarke zu verstehen ist. Für die Sitzpolster soll in der Serienversion optional eine Mikrofaser angeboten werden. Erstmals zu sehen ist die Serienversion des Schrägheckmodells am 6. Dezember 2018 in Tel Aviv. ... https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18015 https://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=18015 info@kues.de (KÜS-Bundesgeschäftsstelle) Thu, 08 Nov 2018 14:00:03 GMT ŠKODA hat weitere Details zum Rapid-Nachfolger SCALA sowie eine erste Designskizze des Innenraums veröffentlicht. Das Konzept folgt der Studie ŠKODA VISION RS und erlaubt zugleich eine Vorstellung für weitere Modelle der Marke. Die Instrumententafel wurde komplett neu gestaltet und bietet unterhalb des Displays eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient. Die Oberfläche der Instrumententafel trägt eine neue spezifische Narbung, die an die tschechische Glaskunst erinnern soll und somit eine Reminiszenz an die Heimat und Historie der Automarke zu verstehen ist. Für die Sitzpolster soll in der Serienversion optional eine Mikrofaser angeboten werden. Erstmals zu sehen ist die Serienversion des Schrägheckmodells am 6. Dezember 2018 in Tel Aviv.<br><br>Quelle und Foto: ŠKODA <br><img src="https://www.kues.de/thumb.aspx?img=Bilder/2018/18015/1.jpg&size=120&WM=0"> ]]>